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Production
#V801 - Episode 01 |
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SCREENGRABS ARTWORK EPISODE TITLE
GRAPHIC |
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ÜBERSETZUNG: |
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TEASER
EINBLENDE:
AUSSEN. HÜGEL – MTTEN AM VORMITTAG
XENA und GABRIELLE gehen einen langen, mühsamen Hügel hinauf. Argo trottet hinter ihnen her und sieht eher wie ein Packesel aus als wie ein Kriegspferd. Sie sind alle mit Schlamm bedeckt. Er ist auf ihrer Kleidung, auf ihrer Haut, in ihren Haaren. Selbst Argos Fell ist mit riesigen Klecksen davon gefleckt.
GABRIELLE (gedämpft) Was würde ich nicht für ein nettes,
XENA Das hast Du schon
GABRIELLE Und ich werde es weiterhin sagen, bis (Pause) Komm schon, Xena. Sieh uns an.
Sie gehen weiter.
Als sie zur Spitze des Hügels kommen, leuchten Gabrielles Augen auf und ein Lächeln ziert ihr Gesicht.
GABRIELLE (weiter) Xena, schau! Meine
Unter ihnen ausgebreitet befindet sich eine kleine, makellose, gut gepflegte STADT. Alle Arten von STÄDTERN, gekleidet in Tönen von braun und schwarz, gehen mit imposanter Präzision hin und her, auf ihre jeweiligen Aufgaben konzentriert. Der Anblick ist ruhig und scheint sehr friedlich.
GABRIELLE (weiter) Oh, ich kann das heiße Bad jetzt fühlen.
Sie fängt an den Hügel hinunterzutrotten, nur um von Xenas Hand am Rücken ihres Tops angehalten zu werden. Sie reißt sich los und wirbelt mit Feuer sprühenden Augen zu ihrer Partnerin herum.
GABRIELLE (weiter) Was?
Xenas Ausdruck wird ernst.
XENA Es gibt eine andere Stadt, eine
Stunde entfernt.
GABRIELLE Willst du mich auf den Arm
nehmen?? Xena,
XENA Gabrielle, diese Stadt.... sie ist….
GABRIELLE Nicht richtig?
Gabrielle dreht sich um und sieht wieder hinunter auf die friedliche Szenerie.
GABRIELLE Was stimmt damit nicht? Ich
meine...
Xena seufzt.
XENA Hast du jemals von Tugent gehört?
GABRIELLE Wer ist sie?
XENA Es ist keine sie. Es ist ein es.
Xena deutet auf das Dorf.
XENA (weiter) DAS… ist Tugent.
GABRIELLE Okay, es hat also einen komischen Namen....
XENA Gabrielle, sie verehren die Tugenden hier. (Pause, etwas reumütig) Buchstabengetreu.
Verständnis dämmert in Gabrielles Augen.
GABRIELLE Hmm.
XENA Ja. Es ist wie in der Stadt, wo Tara
Xenas Liste wird gerade rechtzeitig von zwei Fingern unterbrochen, die fest an ihre Lippen gedrückt werden.
GABRIELLE (trocken) Ich denke, ich kann mir ein Bild davon machen. (Pause) Xena, Ich will nur ein Bad. Wir müssen nicht dort bleiben. Ich bin mir
sicher, wir
Sie sieht an sich selbst hinunter.
GABRIELLE (weiter) Oder zwei.
Xena bleibt still, als sie versucht ein Kratzen an ihrem Schlamm bedeckten Hinterteil mit einem Dehnen zu tarnen. Gabrielle sieht es und grinst.
GABRIELLE (weiter) Komm schon, Xena, Ich weiß, du willst
sauber
Sie tut so, als ob sie an ihrer Partnerin schnüffelt, dann weicht sie zurück.
GABRIELLE (weiter) …stinkend...
Xena rollt ihre Augen und grinst dann.
XENA Also gut. Aber nicht
GABRIELLE Ja!
Als Gabrielle wieder anfängt den Hügel hinunterzulaufen, hebt Xena ihren Arm und riecht.
XENA (gedämpft) Oder zwei.
ÜBERBLENDE ZU:
AUSSEN. STADT - TAG
Xena und Gabrielle gehen durch die Stadt, Argo im Schlepptau. Sie antworten das Starren der Städter mit freundlichem Nicken.
GABRIELLE (leise) Wow. Ich war noch nie zuvor
Sie sieht zu, als eine große Familie still vorbeigeht.
GABRIELLE (weiter) Selbst die Kinder sind ruhig.
Als sie weiter in die Stadt hineingehen, ist die erste menschliche Stimme zu hören. Es ist die eines BLINDEN BETTLERS, gekleidet in braunen Fetzen und an der Ecke von einem der Gebäude kauernd.
BETTLER Almosen für die Armen!
Gabrielle bleibt stehen und denkt nach. Ihr natürliches Mitgefühl verlangt, dass sie dem Mann hilft, aber ihre Börse ist dünn und sie ist unsicher wie viele Dinare es kosten wird ein Bad zu bekommen. Sie sieht auf wegen eines Stupses von Xena.
GABRIELLE (leise) Was?
Anstatt zu antworten, hebt Xena eine Augenbraue, sieht zu dem Bettler, dann in der Stadt herum, dann zu Gabrielle.
Gabrielles Ausdruck erhellt sich.
GABRIELLE Oh! Ich hab’s. Barmherzigkeit, richtig?
Xena grinst.
Gabrielle greift in ihren Beutel und nimmt einen Dinar heraus. Sie geht vorwärts und legt ihn in eine plumpe Holzschüssel zu den Füssen des Bettlers.
GABRIELLE (weiter) Hier bitte, Sir. Genug für ein
BETTLER Oh, danke, gute Frau!
Grinsend richtet Gabrielle sich auf.
Der Bettler lehnt sich nach vorne und schnuppert.
BETTLER Bist du eine Schweinebäuerin?
Xena prustet, als Gabrielle in Verlegenheit rot wird und einen Schritt zurück nimmt. Sie sammelt sich schnell. Jetzt, da sie fast die Hälfte ihres Geldes dem Bettler gegeben hat, fliegen die Gedanken an ein dampfendes Bad in einem gemütlichen Gasthaus aus dem sprichwörtlichen Fenster. Sie seufzt.
GABRIELLE Kannst du mir sagen, wo
BETTLER Sicher. Diesen Weg gerade aus
und (Pause) Natürlich, musst du deine
Xena prustet wieder. Gabrielle wirft ihr einen Blick zu.
GABRIELLE Ich werde… es sicher tun, Sir.
BETTLER Und danke dir, gute Frau.
GABRIELLE Und mögen sie auch dich segnen.
Gabrielle sammelt Xena mit einem Blick auf und geht in die angedeutete Richtung, nur um nach rechts abzuweichen, als ihr etwas ins Auge fällt.
Es ist ein GARTEN welches Gleichen selbst sie, auf ihren vielen Reisen, niemals gesehen hat. Blumen jeder erdenklichen Farbe blühen in einem Aufruhr an Farbe, fast so weit das Auge sehen kann. Der Eingang zu dem Garten wird von einem reich verzierten BOGEN geschützt. FRESKEN der TUGENDEN verzieren den Bogen und fügen noch mehr Schönheit und Farbe hinzu. Gabrielle ist hingerissen.
GABRIELLE (weiter) Bei den Göttern, Xena, hast du jemals
Ohne zu denken, schreitet sie unter den Bogen mit der Absicht den Garten näher zu besichtigen.
Bevor sie einen weiteren Schritt gehen kann, ist sie plötzlich von einer Gruppe schwarz gekleideter WACHEN umringt, die lange SPEERE tragen. Sie wird an den Armen gefasst und durch den Bogen zurück gezogen.
Ihr Gesicht in einer zornigen Maske springt Xena vorwärts.
XENA Was geht hier vor?
KAPITÄN DER WACHEN Diese…Frau…wurde gefasst,
XENA Und?
KAPITÄN DER WACHEN Es ist ein Verbrechen höchsten
Ranges. (Pause) der Tod.
ABBLENDE. ENDE DES TEASERS
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